Client Deployments im Bereich Defence



Dieser Artikel wurde von unserem Freund Sascha Goldner verfasst. Sascha leitet aktuell eine IT Abteilung bei Airbus Defence and Space und verantwortet dort den Betrieb verschiedenster Front Office Services.

Sascha arbeitet seit neun Jahren für den Konzern. Angefangen in Forschung und Entwicklung, verschob sich sein Fokus in den letzten Jahren mehr und mehr in den IT Betrieb.

Ein Bestandteil dieser Abteilung ist das Ausrollen von Computern und Notebooks inklusive Betriebssystemen, Standard- und Spezialsoftware, sowie die vorherige Definition dieser.

Ein aktuelles Projekt ist die Migration von Windows 10 auf die ca. 60.000 Windows 7 Clients bei Airbus Defence and Space. Dabei ist eine der größten Herausforderungen, die Applikationsverfügbarkeit in einer extrem heterogenen Softwarelandschaft sicherzustellen.

Sichere Office 365-Umgebungen

Im Defence Bereich gelten starke Regeln. Microsoft bietet dedizierte & sichere Office 365-Umgebungen auf drei unterschiedlichen Sicherheitsebenen für die US Regierung sowie die Defence Industrie.

Diese sind GCC, GCC High und DOD, also die US Government Community Cloud, Government Community Cloud High und Department of Defence (Verteidigungsministerium US).


Die wichtigsten Features von Office365 sind in diesen Umgebungen enthalten: Office ProPlus, Office Mobile Apps, Skype for Business, OneDrive, AzureAD, SharePoint & Exchange, um die wichtigsten zu nennen.


Office 365 DOD ist ausschließlich für das US Verteidigungsministerium vorgesehen und wird auf dem deutschen Markt nicht angeboten werden.


Windows 10 Rollout


Mit dem Betriebssystem Windows 10 wird eine neue Methode zum Erstellen, Bereitstellen und Warten von Windows eingeführt: Windows as a Service. Microsoft hat alle Teile des Prozesses neu konzipiert, um IT-Spezialisten ihre Aufgaben zu erleichtern und seinen Kunden eine einheitliche Benutzererfahrung mit Windows 10 zu bieten. Der Schwerpunkt dieser Verbesserungen liegt auf der Maximierung der Kundenbeteiligung bei der Entwicklung von Windows, der Vereinfachung der Bereitstellung und Wartung von Windows Client Computern sowie dem Ausgleich der erforderlichen Ressourcen zum Bereitstellen und Verwalten von Windows im Laufe der Zeit.



Es gibt zwei Arten von "Servicing Channels", mit dem Kunden festlegen können, in welchem Maß ihre einzelnen Geräte aktualisiert werden:

Zum ersten „Semi Annual Servicing Channel”, wo Funktions-Updates verfügbar werden, sobald Microsoft sie veröffentlicht. Zum zweiten „Long-Term Servicing Channel“, wobei das LTSC-Wartungsmodell verhindert, dass LTSC-Geräte mit Windows 10 Enterprise die üblichen Funktionsupdates erhalten und nur Qualitätsupdates anbietet, um sicherzustellen, dass die Gerätesicherheit auf dem neuesten Stand bleibt. Dies ist eine Option für spezielle Systeme wie PCs, die medizinische Geräte, POS-Systeme und Geldautomaten steuern.

Windows 10 Application Readiness Checks

Das Testen der Anwendungskompatibilität stellte bisher eine Belastung bei Windows-Bereitstellungen oder -Upgrades dar. In Windows 10 wurde die Anwendungskompatibilität im Hinblick auf Desktopanwendungen, Websites und Apps, die auf der universellen Windows-Plattform (UWP) erstellt werden, erheblich verbessert. Die meisten Windows 7-kompatiblen Desktopanwendungen sind direkt mit Windows 10 kompatibel.

Für die wichtigsten unternehmenskritischen Anwendungen sollten Organisationen weiterhin regelmäßige Tests durchführen, um die Kompatibilität mit neuen Builds zu überprüfen.


Mit Windows Analytics Data Flow prüft Microsoft über die Cloud SCCM Pakete und gleicht diese anonymisiert mit anderen Unternehmen ab:


Wir danken Sascha an dieser Stelle sehr für seine Input.

#Windows10 #Microsoft #Rollout #Fachartikel

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