top of page

AI Challenge: In 3–4 Stunden zum eigenen KI-Agenten

  • 11. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Feb.


Mini-Hackathon bei in2success


Künstliche Intelligenz verändert unseren Arbeitsalltag – ob wir wollen oder nicht. Aber wie schafft man es, ein Team nicht nur theoretisch mitzunehmen, sondern echte, greifbare Kompetenz aufzubauen? Unsere Antwort darauf war ein Experiment: eine interne AI‑Challenge, die wie ein Mini‑Hackathon funktionierte. Jede*r sollte innerhalb von nur 3–4 Stunden einen KI-Agenten entwickeln, der mehr kann als nur Chatfragen zu beantworten.


Der Ansatz war bewusst mutig gewählt: kein langes Vorbereiten, kein Perfektionsdruck, keine Folien. Stattdessen die Einladung, spielerisch, kreativ und ohne Scheu vor Fehlern einfach loszulegen. Schon in der Planung spürte man, wie gut dieser Formatwechsel tat. Denn statt sich passiv mit KI zu beschäftigen, wurde aus Beobachterinnen plötzlich ein Team aus Macherinnen.


Warum wir die Challenge gestartet haben


Unsere Motivation war klar: Wir wollten KI nicht erklären – wir wollten sie erfahrbar machen. Viele Menschen haben Berührungsängste oder das Gefühl, KI sei zu komplex, zu technisch, zu weit weg vom eigenen Joballtag. Genau hier setzte die Challenge an:


  • Hemmschwellen abbauen

  • spielerisch ausprobieren

  • Lernen in kürzester Zeit ermöglichen

  • Kreativität freisetzen

  • praktische Werkzeuge für den Beratungsalltag entwickeln


Je tiefer wir in die Vorbereitung einstiegen, desto klarer wurde: Dieses Format würde nicht nur Lernen ermöglichen, sondern einen Innovationsfunken entzünden.


Der Ablauf – bewusst einfach, bewusst wirkungsvoll


Damit alle mitmachen konnten, hielten wir die Regeln schlicht, aber wirkungsvoll:


  • Zeitlimit: 3–4 Stunden

  • Aufgabe: Einen KI‑Agenten entwickeln, der mehrschrittige Aufgaben lösen kann

  • Regel: Keine Slides – nur Live‑Demos

  • Team: Acht Teilnehmende aus ganz unterschiedlichen Bereichen


Dieser Rahmen sorgte dafür, dass alle sofort ins Tun kamen. Während der Entwicklungsphase bildete sich schnell eine kleine Community: Man half sich gegenseitig, diskutierte Ideen, probierte Lösungen aus. Die Dynamik war energiegeladen – und vor allem kollegial.

Als schließlich die Präsentationen stattfanden, zeigte sich die ganze Kraft dieses Formats: Acht vollkommen unterschiedliche Agenten – jeder davon funktionsfähig. Divers, mutig, manchmal überraschend, oft beeindruckend.



Was wir aus der Challenge mitgenommen haben


1. Praxis schafft echtes Verständnis

KI wirklich zu verstehen gelingt nicht über Folien oder Handbücher. Es entsteht, wenn man selbst baut, scheitert, optimiert und schließlich Erfolgsmomente erlebt. Genau das ist in der Challenge passiert.


2. Kreativität entsteht, wenn man Freiraum gibt

Ohne Vorgaben, aber mit klarer Struktur entwickelten die Teilnehmenden Ideen, die uns selbst überrascht haben – von Rezeptempfehlungen über Reiseplanung bis hin zur CEO‑Simulation.


3. Teamspirit und Wissensaustausch

Die Challenge hat gezeigt, wie viel Energie entsteht, wenn Menschen gemeinsam lernen. Niemand blieb allein, jeder half jedem. Eine echte Lernkultur.


4. Reale Mehrwerte für unseren Arbeitsalltag

Viele Prototypen konnten nicht nur begeistern, sondern haben auch Potenzial für interne Tools und Kundenprojekte.


5. Bewusster Umgang mit KI

Durch das Machen wurde deutlich, wo KI brilliert – und wo sie Grenzen hat. Dieses Bewusstsein stärkt unseren verantwortungsvollen Umgang mit Technologie.


Fazit


Die AI‑Challenge hat uns gezeigt, wie schnell Kompetenz entsteht, wenn man Lernen erlebbar macht. Sie war Startpunkt für eine neue Art, KI in unseren Arbeitsalltag zu integrieren – neugierig, reflektiert und mit echtem Teamgeist.


Im nächsten Artikel stellen wir euch die KI-Agenten vor, die wir gebaut haben. #Staytuned

Follow us
  • LinkedIn - Weiß, Kreis,
  • Facebook - Weiß, Kreis,
  • YouTube - Weiß, Kreis,
bottom of page