Das ist kein Vorwurf, das ist die Regel, nicht die Ausnahme. Copilot-Lizenzen werden ausgerollt, eine Handvoll Enthusiasten probiert sie aus, und der Großteil der Belegschaft arbeitet weiter wie zuvor. Fehlende konkrete Anwendungsfälle, keine Zeit zum Ausprobieren im Tagesgeschäft, Unsicherheit bei Datenschutz und Verlässlichkeit der Ergebnisse sind oft die Ursachen.
Das Ergebnis: Lizenzkosten pro Kopf, denen kaum Nutzung gegenübersteht. Und ein Wettbewerbsumfeld, in dem Unternehmen, die KI wirklich in Prozesse integrieren, spürbar schneller und günstiger arbeiten. Wer hier stehen bleibt, verliert nicht an Innovationskraft, sondern an Produktivität gegenüber dem Wettbewerb, und das ist in wirtschaftlich angespannten Zeiten kein Nebenschauplatz mehr.
„Wir haben Copilot für alle freigeschaltet. Genutzt wird es von dreien."
Genau hier beginnt unsere Arbeit: nicht bei der Frage, welches KI-Tool das beste ist, sondern bei der Frage, welche Anwendungsfälle in Ihrem Unternehmen wirklich einen Unterschied machen.